Garda Oracle

Vorhersage für Ora und Peler in Torbole

Torbole jetzt · Meteotrentino T0193

3,5 kt · O (68°)
Böen 6,0 kt
23:45 Uhr

Heute So. 04.10.

Für diesen Tag fehlen Vorhersagedaten.

Morgen Mo. 05.10.

Peler · Morgen

05.10.2026 · früh · ca. 4–9 Uhr · NO GO · 36 % Wahrscheinlichkeit

Diese drei Wetterfaktoren beeinflussen die heutige Vorhersage im Vergleich zu einem durchschnittlichen Saisontag am stärksten.

Druckgefälle Bozen−Verona (nachts)
0,8 hPa
Spricht gegen Peler

Das nächtliche Druckgefälle Bozen−Verona ist der stärkste Drucktreiber im Peler-Modell: Es zeigt, ob Luft aus dem nördlichen Seeteil nach Süden gedrückt wird.

Luftfeuchte nachts
64,3 %
Spricht gegen Peler

Die nächtliche Luftfeuchte beschreibt die Luftmasse und zeigt, ob sich Wolken oder Nebel bilden können, die den Aufbau des Peler verändern.

Druckgefälle Innsbruck−Verona (nachts)
1,0 hPa
Spricht für Peler

Der nächtliche Innsbruck−Verona-Gradient beschreibt den großräumigen Druckantrieb über den Alpen, während sich der Peler aufbaut.

Alle weiteren Faktoren anzeigen (6)
Wind in 100 m Höhe (nachts)
1,5 km/h
Spricht für Peler

Der nächtliche Wind in 100 Metern Höhe zeigt, ob eine großräumige Strömung den Peler unterstützt, überlagert oder die Luftschichtung durchmischt.

Druckunterschied Innsbruck−Verona (früh)
1,8 hPa
Spricht gegen Peler

Das Druckgefälle Innsbruck−Verona beschreibt die großräumige Druckverteilung zwischen Alpen und Po-Ebene. Ein sehr starkes Gefälle aus Norden kann die Ora unterdrücken; bei einer passenden Druckverteilung kann sie sich ungestörter entwickeln.

Bewölkung in der Nacht
92,6 %
Spricht gegen Peler

Wolken bremsen die nächtliche Auskühlung. Eine klare Nacht unterstützt die Temperatur- und Druckunterschiede, aus denen sich der Peler entwickelt.

Regen am Abend und in der Nacht
0,0 mm
Spricht für Peler

Regen am Abend oder in der Nacht beeinflusst die Auskühlung, verändert die Luftmasse und stört häufig den ungestörten Aufbau des morgendlichen Peler.

Einstrahlung am Vortagnachmittag
610,0 W/m²
Spricht für Peler

Die Einstrahlung am Vortag beeinflusst, wie stark sich Land und Bergflanken aufgeheizt haben und unter welchen Bedingungen die nächtliche Zirkulation einsetzt.

Erwärmungsunterschied Po-Ebene–Alpen
3,4 °C
Spricht für Peler

Der Temperaturkontrast zwischen Verona und Innsbruck steht für die unterschiedliche Erwärmung von Po-Ebene und Alpenraum und damit für den thermischen Antrieb.

Ob ein Faktor die Wahrscheinlichkeit erhöht oder senkt, ergibt sich aus dem statistischen Modell. Das zeigt einen statistischen Zusammenhang, belegt aber keine einzelne physikalische Ursache. In die Vorhersage fließen alle aufgeführten Faktoren ein; die drei wichtigsten sind hervorgehoben.

Ora · Morgen

05.10.2026 · mittags · Beginn meist 10:40–12:20 · NO GO · 25 % Wahrscheinlichkeit

Diese drei Wetterfaktoren beeinflussen die heutige Vorhersage im Vergleich zu einem durchschnittlichen Saisontag am stärksten.

Bewölkung am Vormittag
94,1 %
Spricht gegen Ora

Bewölkung am Vormittag reduziert die Sonneneinstrahlung und damit die Energie für den thermischen Aufbau der Ora.

Einstrahlung am Vormittag
396,0 W/m²
Spricht gegen Ora

Kräftige Vormittagssonne erwärmt Hänge und Täler. Diese Erwärmung baut den Druckunterschied auf, der die Ora in Richtung Nordufer zieht.

Druckunterschied Bozen−Verona (früh)
1,1 hPa
Spricht für Ora

Das Druckgefälle zwischen Bozen und Verona bildet die Luftdruckverteilung zwischen Alpenraum und Po-Ebene ab. Diese beeinflusst den thermischen Sog durch das Sarcatal.

Alle weiteren Faktoren anzeigen (9)
Tagesniederschlag
0,0 mm
Spricht für Ora

Regen und Schauer begrenzen die Erwärmung und können die lokale Zirkulation unterbrechen. Niederschlag tagsüber spricht daher meist gegen Ora.

Südkomponente des Winds in 100 m Höhe
2,8 km/h
Spricht gegen Ora

Die Süd-Nord-Komponente des Winds zeigt, ob die großräumige Strömung mit der Ora gleichgerichtet ist oder ihr entgegenwirkt.

Druckunterschied Innsbruck−Verona (früh)
1,8 hPa
Spricht gegen Ora

Das Druckgefälle Innsbruck−Verona beschreibt die großräumige Druckverteilung zwischen Alpen und Po-Ebene. Ein sehr starkes Gefälle aus Norden kann die Ora unterdrücken; bei einer passenden Druckverteilung kann sie sich ungestörter entwickeln.

Entwicklung des Druckgefälles (früh → mittags)
-0,4 hPa
Spricht gegen Ora

Dieser Wert zeigt, wie sich das Druckgefälle Innsbruck−Verona vom frühen Morgen bis Mittag verändert.

Luftfeuchte am Morgen
69,8 %
Spricht für Ora

Hohe Luftfeuchte geht häufig mit gedämpfter Erwärmung, Dunst oder Wolken einher. Bei trockenerer Luft kann sich die Thermik meist ungestörter entwickeln.

Westkomponente des Winds in 100 m Höhe
3,3 km/h
Spricht gegen Ora

Die West-Ost-Komponente des Winds in 100 Metern Höhe hilft dem Modell, die Richtung der großräumigen Strömung getrennt von ihrer Gesamtstärke zu bewerten.

Tageshöchsttemperatur
22,9 °C
Spricht gegen Ora

Die erwartete Höchsttemperatur in Torbole ist ein Maß für das Ausmaß der Erwärmung und die verfügbare thermische Energie.

Wind in 100 m Höhe (mittags)
4,3 km/h
Spricht für Ora

Der Wind in 100 Metern Höhe beschreibt die großräumige Strömung über dem See. Je nach Richtung kann sie das lokale Windsystem stützen oder überlagern.

Erwärmungsunterschied Po-Ebene–Alpen
3,4 °C
Spricht für Ora

Der Temperaturkontrast zwischen Verona und Innsbruck steht für die unterschiedliche Erwärmung von Po-Ebene und Alpenraum und damit für den thermischen Antrieb.

Ob ein Faktor die Wahrscheinlichkeit erhöht oder senkt, ergibt sich aus dem statistischen Modell. Das zeigt einen statistischen Zusammenhang, belegt aber keine einzelne physikalische Ursache. In die Vorhersage fließen alle aufgeführten Faktoren ein; die drei wichtigsten sind hervorgehoben.

Übermorgen Di. 06.10.

Peler · Übermorgen

06.10.2026 · früh · ca. 4–9 Uhr · GO · 82 % Wahrscheinlichkeit

Diese drei Wetterfaktoren beeinflussen die heutige Vorhersage im Vergleich zu einem durchschnittlichen Saisontag am stärksten.

Druckgefälle Bozen−Verona (nachts)
1,2 hPa
Spricht gegen Peler

Das nächtliche Druckgefälle Bozen−Verona ist der stärkste Drucktreiber im Peler-Modell: Es zeigt, ob Luft aus dem nördlichen Seeteil nach Süden gedrückt wird.

Luftfeuchte nachts
74,7 %
Spricht gegen Peler

Die nächtliche Luftfeuchte beschreibt die Luftmasse und zeigt, ob sich Wolken oder Nebel bilden können, die den Aufbau des Peler verändern.

Druckgefälle Innsbruck−Verona (nachts)
1,8 hPa
Spricht für Peler

Der nächtliche Innsbruck−Verona-Gradient beschreibt den großräumigen Druckantrieb über den Alpen, während sich der Peler aufbaut.

Alle weiteren Faktoren anzeigen (6)
Wind in 100 m Höhe (nachts)
2,1 km/h
Spricht für Peler

Der nächtliche Wind in 100 Metern Höhe zeigt, ob eine großräumige Strömung den Peler unterstützt, überlagert oder die Luftschichtung durchmischt.

Druckunterschied Innsbruck−Verona (früh)
1,7 hPa
Spricht gegen Peler

Das Druckgefälle Innsbruck−Verona beschreibt die großräumige Druckverteilung zwischen Alpen und Po-Ebene. Ein sehr starkes Gefälle aus Norden kann die Ora unterdrücken; bei einer passenden Druckverteilung kann sie sich ungestörter entwickeln.

Bewölkung in der Nacht
29,9 %
Spricht für Peler

Wolken bremsen die nächtliche Auskühlung. Eine klare Nacht unterstützt die Temperatur- und Druckunterschiede, aus denen sich der Peler entwickelt.

Einstrahlung am Vortagnachmittag
430,0 W/m²
Spricht für Peler

Die Einstrahlung am Vortag beeinflusst, wie stark sich Land und Bergflanken aufgeheizt haben und unter welchen Bedingungen die nächtliche Zirkulation einsetzt.

Erwärmungsunterschied Po-Ebene–Alpen
1,2 °C
Spricht für Peler

Der Temperaturkontrast zwischen Verona und Innsbruck steht für die unterschiedliche Erwärmung von Po-Ebene und Alpenraum und damit für den thermischen Antrieb.

Regen am Abend und in der Nacht
0,0 mm
Spricht für Peler

Regen am Abend oder in der Nacht beeinflusst die Auskühlung, verändert die Luftmasse und stört häufig den ungestörten Aufbau des morgendlichen Peler.

Ob ein Faktor die Wahrscheinlichkeit erhöht oder senkt, ergibt sich aus dem statistischen Modell. Das zeigt einen statistischen Zusammenhang, belegt aber keine einzelne physikalische Ursache. In die Vorhersage fließen alle aufgeführten Faktoren ein; die drei wichtigsten sind hervorgehoben.

Ora · Übermorgen

06.10.2026 · mittags · Beginn meist 10:40–12:20 · GO · 75 % Wahrscheinlichkeit

Diese drei Wetterfaktoren beeinflussen die heutige Vorhersage im Vergleich zu einem durchschnittlichen Saisontag am stärksten.

Südkomponente des Winds in 100 m Höhe
13,1 km/h
Spricht für Ora

Die Süd-Nord-Komponente des Winds zeigt, ob die großräumige Strömung mit der Ora gleichgerichtet ist oder ihr entgegenwirkt.

Druckunterschied Bozen−Verona (früh)
1,3 hPa
Spricht für Ora

Das Druckgefälle zwischen Bozen und Verona bildet die Luftdruckverteilung zwischen Alpenraum und Po-Ebene ab. Diese beeinflusst den thermischen Sog durch das Sarcatal.

Einstrahlung am Vormittag
462,0 W/m²
Spricht gegen Ora

Kräftige Vormittagssonne erwärmt Hänge und Täler. Diese Erwärmung baut den Druckunterschied auf, der die Ora in Richtung Nordufer zieht.

Alle weiteren Faktoren anzeigen (9)
Tagesniederschlag
0,0 mm
Spricht für Ora

Regen und Schauer begrenzen die Erwärmung und können die lokale Zirkulation unterbrechen. Niederschlag tagsüber spricht daher meist gegen Ora.

Druckunterschied Innsbruck−Verona (früh)
1,7 hPa
Spricht gegen Ora

Das Druckgefälle Innsbruck−Verona beschreibt die großräumige Druckverteilung zwischen Alpen und Po-Ebene. Ein sehr starkes Gefälle aus Norden kann die Ora unterdrücken; bei einer passenden Druckverteilung kann sie sich ungestörter entwickeln.

Entwicklung des Druckgefälles (früh → mittags)
-3,2 hPa
Spricht für Ora

Dieser Wert zeigt, wie sich das Druckgefälle Innsbruck−Verona vom frühen Morgen bis Mittag verändert.

Bewölkung am Vormittag
66,7 %
Spricht gegen Ora

Bewölkung am Vormittag reduziert die Sonneneinstrahlung und damit die Energie für den thermischen Aufbau der Ora.

Luftfeuchte am Morgen
73,8 %
Spricht für Ora

Hohe Luftfeuchte geht häufig mit gedämpfter Erwärmung, Dunst oder Wolken einher. Bei trockenerer Luft kann sich die Thermik meist ungestörter entwickeln.

Wind in 100 m Höhe (mittags)
13,3 km/h
Spricht gegen Ora

Der Wind in 100 Metern Höhe beschreibt die großräumige Strömung über dem See. Je nach Richtung kann sie das lokale Windsystem stützen oder überlagern.

Tageshöchsttemperatur
22,4 °C
Spricht gegen Ora

Die erwartete Höchsttemperatur in Torbole ist ein Maß für das Ausmaß der Erwärmung und die verfügbare thermische Energie.

Erwärmungsunterschied Po-Ebene–Alpen
1,2 °C
Spricht für Ora

Der Temperaturkontrast zwischen Verona und Innsbruck steht für die unterschiedliche Erwärmung von Po-Ebene und Alpenraum und damit für den thermischen Antrieb.

Westkomponente des Winds in 100 m Höhe
-2,5 km/h
Spricht für Ora

Die West-Ost-Komponente des Winds in 100 Metern Höhe hilft dem Modell, die Richtung der großräumigen Strömung getrennt von ihrer Gesamtstärke zu bewerten.

Ob ein Faktor die Wahrscheinlichkeit erhöht oder senkt, ergibt sich aus dem statistischen Modell. Das zeigt einen statistischen Zusammenhang, belegt aber keine einzelne physikalische Ursache. In die Vorhersage fließen alle aufgeführten Faktoren ein; die drei wichtigsten sind hervorgehoben.

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